Dank der von Raumsonden oder bemannten Raumschiffen übertragenen Bilder sind alle Kinder schon einmal im Weltraum gewesen. Aber nur das, was die Astronauten und Kosmonauten - diejenigen, die sich wirklich in dieser neuen Umgebung aufgehalten haben - von ihr gesehen haben, verrät was man sich davon erhoffen kann.
Zunächst eröffnet sich uns eine andere Perspektive auf unsere lokalen Probleme: "In den ersten Tagen zeigten wir uns unsere Heimatländer, am dritten und vierten Tag unseren Kontinent. Vom fünften Tag an achteten wir nur noch auf die Erde." Außerdem wird klar, wie gefährdet das Erbe ist, das wir unseren Kindern hinterlassen werden: "Die Erde ist eine Insel, die in der Unentlichkeit der Schöpfung treibt." Schließich werden wir daran erinnert, welchem Bedürfnis wir folgen, wenn wir in den Weltraum vorbrechen: "Es liegt in der Natur des Menschen, sich auszubreiten, voranzuschreiten, zu sehen und zu verstehen. Neues zu erforschen ist im Grunde keine Wahl, sondern ein Muß."


Anmerkung des Autors:
Die Seite wächst und wächst und wird immer weiter ausgebaut.
Fabian Christel

Unser Sonnensystem
Astronomie am Hardenberg


Informationen & Text entnommen aus "Das kleine Buch vom Universum" (Hans-Heinrich Voigt); ©1996 BechtermünzVerlag / Weltbild Verlag GmbH
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