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Experimente am
Hardenberg-Gymnasium Fürth

Magnetisches Schweben

nach dem Prinzip der Induktion

         

Bei der Bewegung einer elektrisch sehr gut leitenden Scheibe (z.B. Aluminium) unterhalb eines ruhenden Magneten werden in der Scheibe Wirbelströme und nach der Regel von LENZ (russischer Physiker) ein magnetisches Gegenfeld erzeugt (induziert). Magnet und Scheibe treten in Wechselwirkung: Die Bewegung der Scheibe wird gehemmt; gleichzeitig wird der Magnet von der Scheibe abgestossen. Hub- und Bremskraft treten immer gemeinsam auf.


Hinweis:

Anwendung könnte dieses Prinzip z.B. bei einer Magnetschwebebahn finden. Die Schienen bestehen dann aus Aluminiumplatten. Sehr starke Magnetfelder werden durch supraleitende Spulen erzeugt, die an der Unterseite des Fahrzeugs befestigt sind. Der Antrieb erfolgt durch einen Linearmotor. Die physikalisch-technische Aufgabe ist es, maximale Hubkraft bei minimaler Bremskraft zu erzeugen.


Frage:

Nach welchem Prinzip schwebt der TRANSRAPID?

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