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Experimente am
Hardenberg-Gymnasium Fürth

Magnetisches Schweben

nach dem Prinzip der Permanentmagnet-Abstossung



    

2 Permanentmagnete, die sich mit gleichen Polen gegenüberstehen, üben aufeinander Abstossungskräfte aus, die mit abnehmendem Abstand der Magnete grösser werden. In der senkrechten Richtung kann ein sehr stabiler Schwebezustand erzeugt werden. Quer dazu entsteht leider ein hochgradig instabiler Zustand: Der obere Magnet will immer zur Seite ausweichen und sich dabei auch noch drehen.


Hinweis:

Durch eine besondere Anordnung von 3 Magneten (im Modell verwirklicht) lässt sich ein System erzeugen, bei dem nur eine schwache Instabilität in Querrichtung auftritt, die mit anderen Mitteln (Kugellager rollen im Modell an senkrechter Holzschiene) beseitigt werden muss. Ein völlig freies Schweben mit Permanentmagneten ist nur möglich, wenn ein Magnet schnell rotiert (Bsp. magnetischer Kreisel).


Frage:

Warum baut man mit Permanentmagneten keine Magnetschnellbahn?

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